Weltbester gedeckter Apfelkuchen (vegan) – Mit Rezept zum Ausdrucken

Was gibt es besseres als einen extrem leckeren Apfelkuchen im Herbst. Insbesondere wenn er ganz frisch aus dem Ofen kommt und beim Essen noch lauwarm ist…Yummy! Da ich nicht so besonders gut tierische Eiweisse und Fette vertrage, bin ich umso begeisterter, dass dieser Kuchen auch noch vegan ist. So und nun nicht lang schnacken sondern direkt ab in die Küche und folgende Zutaten hervorkramen…

Zutaten für den weltbesten Apfelkuchen:

Für den Teig:
  • 300 g Mehl (ich nehme gerne Dinkelmehl)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 50 g Zucker (ich verwende Kokosblütenzucker)
  • 150 g weiche vegane Margarine, z.B. Alsan (oder Butter)
  • 50 ml Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch (oder Kuhmilch)
  • etwas Fett für die Backform
Für die Füllung:
  • ca. 1-1,5 kg Äpfel
  • 100 ml Wasser
  • 100 g Mandeln (wenn ihr keinen guten Mixer habt, nehmt gemahlene Mandeln)
  • etwas Speisestärke (oder Saucenbinder)
  • 1 TL Zimt (ich gebe zu, ich nehme immer 1 EL…Zimt geht immer!)
  • 50 g Zucker (z.B. Kokosblütenzucker)
  • optional Puderzucker zum Bestäuben

Und so wird’s gemacht:

Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Ich schäle die Äpfel immer, ihr könnt die Schale aber auch dranlassen. Die Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind (ca. 10-15 Minuten, je nach Apfelsorte). Äpfel abschöpfen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Mandeln im Mixer kleinhacken und zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen. Etwas abkühlen lassen. Für den Teig Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker miteinander vermengen. Dann kommen Margarine und Milch hinzu und alles wird zu einem glatten Teig geknetet. 2/3 des Teiges rund ausrollen und in die gefettete Springform legen. Einen hohen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und dann 10 Minuten bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) im Ofen vorbacken. Anschließend die Füllung hineingeben, aus dem restlichen Teig den Deckel ausrollen und über den Kuchen legen und den Rand andrücken. Weitere 20 Minuten in den Ofen schieben. Nach dem Auskühlen könnt ihr den Kuchen noch mit Puderzucker bestäuben. Das Rezept kannst du dir hier bequem ausdrucken: Rezept downloaden Lasst es euch schmecken und schreibt mir gerne, wenn ihr das Rezept ausprobiert habt, wie euch der Apfelkuchen geschmeckt hat. Herbstliche Grüße, eure

Dieser Beitrag hat 22 Kommentare

  1. Thea

    Lieve Patricia,
    Er sieht sehr gut aus und ist bestimmt sehr lecker.
    Aber ich würde gern etwas Nüsse dabei!
    Und natürlich ein Löffel Sahne!

    Lieve groetjes van Thea♥

    1. Liebe Thea, du kannst die Mandeln auch durch Nüsse ersetzen. Ich verwende hier manchmal Walnüsse, die passen einfach perfekt zu den Äpfeln. Und ein großer Klecks Sahne gehört natürlich auch dazu 😉
      Liebe Grüße Patricia

  2. Michaela

    Hallo Patricia, Du hast leider die Äpfel im den Mengenangaben des Rezets vergessen …. Wie viele braucht man denn für den leckeren Kuchen?
    VG, Michaela

    1. Oh Michaela, stimmt du hast recht. Danke für den Hinweis. Ich verwende ca. 1-1,5 kg Äpfel. Liebe Grüße Patricia

  3. MalerKlecksi

    Hallo Patricia,
    ich gebe zu, ich habe noch nie Apfelkuchen gebacken. War bisher nicht so mein Ding, aber dein Rezept hört sich echt lecker an, ist mal einen Versuch wert.
    Vielen Dank für das tolle Rezept.

    LG Alex

    1. Sehr gerne 🙂 Viel Spaß beim Nachbacken und berichte mal, wie er dir geschmeckt hat. Liebe Grüße Patricia

  4. Karin Bröckelmann

    Hallo Patricia, für welche Kuchenformgröße ist der Kuchen gedacht?
    LG Karin

  5. Hallo Patricia,
    der Kuchen sieht echt lecker aus. Ich habe bis jetzt selten etwas veganes gebacken, ich denke, das werde ich demnächst mal testen. Am Wochenende haben wir Zuhause auch einen Apfelkuchen gebacken und zum Glück sind noch Äpfel übrig geblieben und so kann ich das Rezept mal testen. Wir haben bei unserem Kuchen noch Marzipan mit in den Teig gemischt. Ich denke, das werde ich bei Deinem Rezept hier auch noch mit dazu nehmen. Marzipan ist einfach lecker.
    Liebe Grüße Nadine

    1. Liebe Nadine,

      ich freue mich, dass du dich an meinen Apfelkuchen ranwagen möchtest. Du wirst es gar nicht merken, dass dieser Kuchen vegan ist. Ich bin schon sehr gespannt, wie er dir schmecken wird. Sehr gute Idee, Marzipan hinzuzufügen. Das werde ich ebenfalls mal ausprobieren…ich bin nämlich ein Marzipan-Junkie 🙂

      Liebe Grüße, Patricia

      1. Liebe Patricia,
        man hat auf jeden Fall nicht raus schmecken können, dass der Kuchen vegan war. Ich fand den Kuchen super lecker und der Familie hat es auch geschmeckt. Um die Kollegen in der Firma zu versorgen hat es dann leider nicht mehr ganz gereicht.
        Ich esse Marzipan auch echt extrem gerne.
        Grüße, Nadine

        1. Liebe Nadine, das freut mich riesig, dass euch der Kuchen geschmeckt hat. Ganz lieben Dank für deine Rückmeldung 🙂
          Liebe Grüße Patricia

        2. CakeLover

          Wie schmeckt denn vegan, wenn man es „herausschmeckt“? 😀

          1. Patricia Morgenthaler

            Ich finde manche vegane Kuchen schmecken irgendwie seltsam, haben einen merkwürdigen Nachgeschmack oder eine komische Konsistenz 😉

  6. CakeLover

    Liebe Patricia,

    ich habe deinen Kuchen gebacken, gegessen und bin begeistert!
    Nicht zu süß, nein perfekt! Durch das Dinkelmehl und die Mandeln bekommt er eine ganz spezielle Note. Er ist einfach nur lecker und leicht zuzubereiten – Danke für dieses Rezept!!!

    1. Sehr gerne :-))) Ich freue mich so, dass dir der Kuchen auch so gut schmeckt. Schmeckt übrigens auch toll im Herbst mit frischen Zwetschgen 😉 Liebe Grüße Patricia

  7. Katja

    Soll nicht böse klingen, aber es als Veganen Kuchen auszugeben ist nicht richtig, Milch und Butter bzw.Magarine sind tierische Produkte, somit ist der Kuchen nicht vegan . 😊LG.

    1. Liebe Katja, leider verstehe ich deine Kritik nicht, dass du meinst ich gebe meinen Kuchen unberechtigterweise als vegan aus, obwohl er es laut deiner Meinung nach nicht ist. Mein Apfelkuchen-Rezept ist vegan. Die Zutaten sind allesamt ohne tierische Bestandteile. Pflanzenmilch und Alsan sind vegane Produkte. Milch und Butter sind von mir in Klammern als Alternative zu Pflanzenmilch und Butter genannt, für LeserInnen, die den Kuchen nicht in veganer Form Nachbacken möchten. Aber grundsätzlich ist der Kuchen vegan und deshalb von mir auch als solcher benannt.
      Liebe Grüße Patricia

  8. Claudia

    Hallo Patricia,

    Ich suche als Veganerin immer wieder neue Anregungen und Rezepte, die nicht stundenlang dauern und kompliziert sind.
    Daher habe ich mich gestern zum Geburtstag meines Sohnes
    an deinem Apfelkuchen probiert.
    Was soll ich sagen, er ist restlos aufgegessen worden und alle waren begeistert.
    Liebe Grüße und vielen Dank für das leckere Rezept
    Claudia

    1. Hallo Claudia,

      das freut mich sehr, dass dir der Apfelkuchen geschmeckt hat. Ist übrigens auch im Herbst mit Zwetschgen ein Gedicht 🙂

      Viele liebe Grüße, Patricia

  9. Eva

    Der Kuchen ist gigantisch… besonders für mich mit meinen vielen Unverträglichkeiten… Danke

    1. Oh danke liebe Eva, ich freue mich sehr, dass dir der Apfelkuchen auch so gut schmeckt. Lass ihn dir weiterhin schmecken 🙂
      Ich wünsche dir wunderschöne Osterfeiertage, viele liebe Grüße Patricia

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Hey, ich bin Patricia

Ich bin Patricia, ein kreatives, manchmal chaotisches Wesen mit großer Liebe zu schlichtem skandinavischen Design und Vintage-Schätzen.

Ich bin Wohndesignerin, Buchautorin, Bloggerin, YouTuberin, Fotografin, Kreativ-Coach & Watercolor-Artist.

Auf Natural-Hygge schreibe ich über kreative Ideen, meine liebsten Rezepte und über nachhaltiges und entspanntes Leben und Wohnen.

Ich freue mich sehr, dass du den Weg zu mir gefunden hast und wünsche dir ganz viel Spaß auf meiner Webseite.

Deine Patricia

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